section_mobile_logo_top
section_topline
+49 (0)941 - 307280
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Kontakt unter: +49 (0)941 - 307280
section_navigation
section_component
Wir freuen uns, Ihnen seit Februar 2021 eine Untersuchung auf schlafbezogene Atmungsstörungen - die sogenannte Polygraphie - anbieten zu können. Hierfür benötigen Sie keine Überweisung.

Weitere Informationen finden Sie hier.
Stand 07.06.2021:
Neu bei uns verfügbar: der Impfstoff von Johnson&Johnson, bei welchem bereits 28 Tage nach einmaliger Impfung der Komplettschutz besteht!

Wir bitten Sie, uns NICHT telefonisch zur Impfterminvergabe zu kontaktieren, da wir wegen Überlastung zeitweise keine Anrufe nach außen mehr tätigen konnten.
 

Die Aufnahme auf unsere Impfterminliste kann ausschließlich über folgende Rufnummer unseres digitalen Assistenten erfolgen: +493056837156. Bitte rufen Sie dort von einem Mobiltelefon aus an, damit wir per SMS eine Rückantwort (u.a. zur Terminvereinbarung) geben können. Wir bitten von Kontrollanrufen, ob die Registrierung auch wirklich geklappt hat, abzusehen. Um einen Termin wieder abzusagen, wählen Sie bitte die gewohnte Rufnummer der Praxis (+49 941 307280).

Auch wenn die Priorisierung aufgehoben ist, arbeiten wir die Warteliste (aktuell noch ca. 150 Personen) weiter ab. Alle aktuell auf Wartelisten befindlichen PatientInnen werden dann nach dem Zeitpunkt der Anmeldung einbestellt. Sollten wir Personen wiederholt nicht erreichen können - was leider sehr oft vorkommt und unseren Aufwand enorm erhöht - behalten wir uns eine Streichung von der Liste vor. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Alle Personen können sich auch mit dem Impfstoff von Astra Zeneca oder Johnson&Johnson impfen lassen, wir empfehlen aufgrund des Risikos von immunvermittelten Thrombosen (1-2:100.000) wie auch die STIKO die Impfung ab 60 Jahren. Gundsätzlich können alle Personen unabhängig vom Geschlecht nach Risikoaufklärung ab 18 Jahren mit Astra Zeneca geimpft werden, wenngleich die jüngere Altersgruppe bis ca. 40 Jahren nach unserer Einschätzung nicht optimal profitiert. Weitergehende Informationen zum Risiko finden Sie im Deutschen Ärztblatt hier. Sehr empfehlenswert und grafisch anschaulich ist diese Publikation der EMA.

Der Abstand zwischen erster und zweiter Impfung bei AstraZeneca beträgt auch nach Freigabe durch die Politik in unserer Praxis regulär 12 Wochen, da nur nach dieser Zeitspanne ein optimaler Schutz zu erreichen ist. Alternativ empfehlen und ermöglichen wir eine Zweitimpfung nach 6 Wochen mit dem mRNA-Impstoff von BionTech, welche nach neuen Studienergebnissen eine sehr gute Immunität hinterlässt - vergleiche auch hier. Inwieweit die gemischte Impfung in allen anderen Ländern als vollständiger Schutz akzeptiert wird, unterliegt den einzelnen Ländern. Wir bitten Sie, sich dahingehend selber zu informieren, da sich der Sachstand kurzfristig ändern kann.
 

Bitte füllen Sie vorab für eine Erstimpfung mit BionTech folgende Bögen aus und bringen Sie diese zur Impfung mit:
Aufklärungsmerkblatt
Anamnesebogen

Bitte füllen Sie vorab für eine Erstimpfung mit AstraZeneca oder Johnson&Johnson folgende Bögen aus und bringen Sie diese zur Impfung mit:
Aufklärungsmerkblatt
Anamnesebogen


Bitte füllen Sie vorab für eine Zweitimpfung mit BionTech folgenden Bogen aus:
Anamnesebogen

Bitte füllen Sie vorab für eine Zweitimpfung mit AstraZeneca oder Johnson&Johnson folgenden Bogen aus:
Anamnesebogen
Leider müssen wir auf die steigenden Fallzahlen reagieren und zu Ihrer und unserer Sicherheit folgende Einschränkungen bzw. Vorkehrungen vornehmen:
  • Patienten mit Symptomen (Fieber, Halsschmerzen, Husten, Engegefühl im Brustkorb, Geruchs- oder Geschmacksstörungen, Schnupfen) müssen sich telefonisch anmelden und werden zum Termin einzeln in unser Infektionszimmer hereingelassen. Eine kurze Wartezeit außerhalb der Praxis kann notwendig werden, sollte das Zimmer gerade noch belegt sein.
  • Begleitpersonen sind nur bei absoluter Erfordernis (durch Krankheit bedingt, Behinderung) erlaubt.

  • Durch Stoßlüften wird mindestens zweimal pro Stunde die Luft in der Praxis ausgestauscht, hierdurch kann es je nach Witterung zu einem deutlichen Temperaturabfall kommen. Bitte berücksichtigen Sie dies bei der Wahl Ihrer Kleidung.

  • In unserem Infektzimmer wird alle 10 Minuten die Luft durch einen Luftfilter komplett gereinigt, um Infektionen des jeweiligen Folgepatienten zu verhindern
Wir freuen uns, ab November 2020 ein neues benutzerfreundliches Langzeit-EKG einsetzen zu können. Hierbei handelt es sich um das Cortrium C3+ eines dänischen Startupunternehmens (gegründet 2014). Das Gerät besteht aus einer ca. 6cm großen Scheibe mit kleinen Füßen, an welchen die Elektroden zur Ableitung angebracht werden. Damit ist der gefürchtete Kabelsalat Geschichte, der Tragecomfort ist (auch in unserem Selbsttest) deutlich besser als mit den bisherigen Geräten. Die computergestützte Auswertung des EKGs durch uns nimmt ca. 1 Werktag in Anspruch.

Mit diesem Gerät können wir Ihnen eine Langzeitanalyse der Herzfrequenzvariabilität anbieten, welche (wissenschaftlich validiert) eine gute Aussage über die Herz-Kreislauf-Gesundheit und dem herrschenden Streßlevel (Sympathikotonus) bietet. Vereinfacht gesagt zeigt eine verringte HFV ungünstige Herz-Kreislaufverhältnisse an, welche möglicherweise mit einer verkürzten Lebenserwartung einhergehen. Sport und körperliche Aktivität sowie Streßreduktion können diese Veränderungen wieder rückgängig machen. Die Bestimmung der HFV ist eine Selbstzahlerleistung und orientiert sich an der GOÄ.
Update 06.06.2021:
Wir bieten in unserer Praxis kostenlose Schnelltests für unsere PatientInnen an. Da wir weiterhin neben der Testung auch in anderen Belangen für Sie da sein wollen, steht diese Leistung nur begrenzt (d.h. nur nach personeller Kapazität und nach Lieferbarkeit des Materials) zur Verfügung. Wir danken für Ihr Verständnis.

Wir verwenden aktuell einen Antigen-Schnelltest der Firma Nal von Minden (Test vom BfArM akkreditiert). Dieser erfasst laut Herstellerangaben auch die britische und südafrikanische Variante von SARS-CoV-2. Das Ergebnis des Tests liegt nach kurzer Zeit (maximal 15 Minuten) vor und gibt eine relativ genaue Aussage über die aktuelle Infektiosität. Die Zuverlässigkeit nimmt mit größerem Abstand zum Testzietpunkt ab, daher sollte regelmäßig getestet werden. Ein negatives Testergebnis kann leider eine Infektion nicht 100%ig ausschließen, da Antigenschnelltests erst ab einer bestimmten Virusmenge positiv werden. In positiven oder unklaren Fällen wird daher eine ergänzende PCR durchgeführt.
section_breadcrumbs
footer