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Mittels der Schilddrüsensonographie können die Größe der Schilddrüse bestimmt sowie verschiedene krankhafte Veränderungen an diesem Organ nachgewiesen und in ihrem Verlauf kontrolliert werden:

Schilddruse


Struma (Kropf)

Die Struma ist eine Vergrößerung der gesamten Schilddrüse oder von einzelnen Teilen des Organs. Es gibt verschiedene Ursachen für eine derartige Vergrößerung, die häufigste Ursache in Deutschland (Mitteleuropa) ist der Jodmangel.


Knoten innerhalb der Schilddrüse

Hier handelt es sich meist um gutartige Knoten (z.B. um Adenome oder um Umbauknoten , die i.R. eines Jodmangels entstanden sind), selten um bösartige Veränderungen.
 

Zysten

Eine Zyste ist eine von einer Kapsel umhüllter Hohlraum mit dick- oder dünnflüssigem Inhalt. Sie können eine oder mehrere Kammern besitzen.


Narbige Gewebeveränderungen

Geben Hinweise auf eine mögliche Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, wie z.B. Hashimoto Thyreoiditis oder Morbus Basedow.


Dopplersonographie

Eine vermehrte Durchblutung in der Dopplersonographie liefert Hinweise auf entzündliche Veränderungen der Schilddrüse. Außerdem wird das Durchblutungsverhalten von Schilddrüsenknoten in der Dopplersonographie zur genaueren Einordnung eingesetzt.

Neben der Schilddrüsensonographie sowie der der ärztlichen Befragung und Untersuchung kann eine Blutuntersuchung der Schilddrüsenhormone und ggfs. bestimmter Eiweiße (Antikörper) zur Beurteilung der Schilddrüse herangezogen werden. Weiterführende Untersuchungsmethoden, die speziellen Fragestellungen vorbehalten bleiben, sind die Szintigraphie (ein nuklearmedizinisches Verfahren, mit dem die lokale Schilddrüsenfunktion beurteilt werden kann) und die Schilddrüsenpunktion mit anschließender mikroskopischer Beurteilung des gewonnenen Gewebes.
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